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Notfall-Ausweis kann Leben retten
Kinder, die in einen Unfall verwickelt sind, stehen of unter Schock, können weder ihren Namen ...mehr
 
Damit im Notfall alle wissen, was zu tun ist
Jedes Kind sollte ihn dabei haben und trotzdem hofft man, dass er möglichst selten gebraucht wird: der ...mehr
 
Notfall-Ausweise für alle Grundschüler
Alle Grundschüler in Rheinland-Pfalz und im Saarland sollen einen „Kinder-Notfall-Ausweis“ ...mehr
         
   

Notfallausweis für
Kinder

In keinem anderen Land Europas verunglücken so viele Kinder im Straßenverkehr wie in Deutschland ...mehr
 
ZDF unterstützt den Deutschen-Kinder-Unfallschutz
Mit dem kleinen, aber wichtigen Dokument, das
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Wichtige Daten im Ranzen
Wenn sie sich bei einem Unfall verletzt haben, fällt es schon Erwachsenen schwer, dem Notarzt ...mehr
         
   
Kinder-Notfall-Ausweis soll Leben retten
Die Darmstädter Grundschüler erhalten einen Kinder-Notfall-Ausweis, in dem außer der Anschrift ...mehr
 
Kinder-Notfall-Ausweise
Alle 3,6 Millionen deutsche Grundschüler sollen sie erhalten: Die Kinder-Notfall-Ausweise des Deutschen Roten Kreuzes  ...mehr
 
Bundesjugendtreffen 2001
HOHER BESUCH / Bundespräsident Johannes Rau besuchte das Bundesjugendtreffen ...mehr
         
       
Ein Stück Papier kann Leben retten
"Wo ist meine Mama?", fragt die kleine Julia, als der Krankenwagen eintrifft. Sie steht unter ...mehr
 
 
 
 

 

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Notfall-Ausweis kann Leben retten

Kinder, die in einen Unfall verwickelt sind, stehen of unter Schock, können weder ihren Namen noch ihre Anschrift nennen. Der Wiesbadener Verein „Deutscher-Kinder-Unfallschutz“ hat darum einen Notfall-Ausweis entwickelt, den Schulkinder möglichst immer bei sich tragen sollten. In den gelben Pass sollten neben Adresse und Foto die lebensnotwendigen medizinischen Daten (Impfungen, Allergien, chronische Erkrankungen) eingetragen werden.

 (Quelle: Familie & Co., 11/2001)

 


 

Damit im Notfall alle wissen, was zu tun ist
Ausweise für Kinder sollen Ärzten und Sanitätern wichtige Informationen vermitteln

Jedes Kind sollte ihn dabei haben und trotzdem hofft man, dass er möglichst selten gebraucht wird: der Kinder-Notfall-Ausweis, der vom Kreisverband des Roten Kreuzes an Grundschüler der Pestalozzischule in Biebrich überreicht wurde. Von früheren Initiativen ähnlicher Art unterscheidet sich das Papier durch eine größere Anzahl ärztlicher Einträge sowie durch eine Belohnung für diejenigen Kinder, die den Ausweis auch wirklich mit sich führen: „Opel Live“ verspricht kostenlosen Eintritt, der Flughafen Frankfurt verzichtet auf Geld für Besucherterrasse und Vorfeldtour. Dazu gesellen sich in Hessen Vergünstigungen im Freizeitpark Lochmühle, in der Kart-Bahn Limburg, im Media-Markt Bischofsheim, im Kinopolis im Main-Taunus-Zentrum, bei McDonalds und weiteren Geschäften. Der Ausweis, eine Initiative vom Roten Kreuz, der Rettungsflugwacht, der „Aktion kinderfreundliches Hessen“, der Deutschen Sportjugend, des Deutschen Sportlehrerverbands sowie weiterer Organisationen. Damit die Zuordnung für die Retter erleichtert wird, ist der Ausweis mit einem Lichtbild des Kindes zu versehen. Die Verkehrssituation für Kinder hat sich 1999 verschlechtert. Wolfgang Erat vom DRK erinnerte an die Zahlen: Alle 11 Minuten wurden ein Kind verletzt, 317 Kinder starben bei Unfällen. Der Notfall-Ausweis soll dafür sorgen, dass die Retter auch bei Schockzuständen der Kinder die richtigen Entscheidungen treffen und rasch die Eltern benachrichtigen könnten. In Wiesbaden wird das DRK in der nächsten Zeit 15 500 Kinder-Notfall-Ausweise ausgeben.

(Quelle: Wiesbadener Kurier, 31. August 2000)

 


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Notfall-Ausweise für alle Grundschüler

Alle Grundschüler in Rheinland-Pfalz und im Saarland sollen einen „Kinder-Notfall-Ausweis“ erhalten, in dem ihre wichtigsten medizinischen Daten – wie ihre Blutgruppe, chronische Erkrankungen, Impfungen sowie Allergien – eingetragen sind. Den „kleinen gelben Lebensretter zum Mitnehmen“ hat der Verein Deutscher-Kinder-Unfallschutz gestern in Mainz vorgestellt. „Dieser Ausweis kann Leben retten“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Vereins, Dieter Reinemer, bei der Präsentation des Heftchens. „Denn von einem Arzt ausgefüllt informiert er im Notfall die Helfer in Sekundenschnelle über wichtige medizinische Daten.“ Auf Deutschlands Straßen wird nach Angaben des Vereins etwa alle elf Minuten ein Kind verletzt oder getötet. Die Initiatoren der Aktion haben sich deshalb das Ziel gesetzt, mit Hilfe von Sponsoren nach und nach alle knapp vier Millionen Grundschulkinder in Deutschland mit einem solchen Ausweis zu versorgen. Im vergangenen Jahr begann die Verteilung in Hessen. Nun sollen möglichst bald auch die Sechs- bis Elfjährigen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland ihren Kinder-Notfall-Ausweis bekommen.

(Quelle: Allgemeine Zeitung, Mainz, Nr. 126 / 151. Jahrgang)

 


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Notfallausweis für Kinder

In keinem anderen Land Europas verunglücken so viele Kinder im Straßenverkehr wie in Deutschland: 1999 waren es 49.200 Kinder unter 15 Jahren, 2.700 mehr als im Vorjahr. Dabei sind Fahrradunfälle besonders häufig: 17.700 waren es im vergangenen Jahr, ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zu 1998. Besonders gefährdet sind Schulkinder in den ersten Klassen, da ihnen die Erfahrung im täglichen Straßenverkehr fehlt. Angesichts dieser traurigen Tatsache unterstützt die Deutsche Rettungsflugwacht aktiv das Pilotprojekt Kinder-Notfall-Ausweis, das in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz, dem Kinderschutzbund und dem Deutschen Sport Bund entwickelt wurde. Da Kinder bei einem Unfall unter Schock stehen und weder ihren Namen noch ihre Anschrift nennen können, informiert der Ausweis über Namen, Anschrift und Telefonnummer des Elternhauses. Darüber hinaus enthält er wichtige medizinische Angaben wie Tetanus-Schutzimpfung und mögliche Erkrankungen, die bei einer Notfallversorgung von größter Bedeutung sein könnten. Der leuchtend gelbe Ausweis passt in jeden Schulranzen. Ein spezieller „Smiley“-Aufkleber außen aufgeklebt, ist ein Hinweis auf den Kinder-Notfall-Ausweis. Mit einem Lichtbild versehen, soll der Ausweis die Identität des Inhabers verdeutlichen. Die Kinder lernen so, Eigenverantwortung zu übernehmen und den Ausweis ständig mit sich zu führen. Des weiteren ist ein Fahrradpass enthalten, wo z. B. die Rahmennummer des Fahrrads eingetragen wird.

(Quelle: einsatz/Das Magazin der Deutschen Rettungsflugwacht e.V., Nr. 4/2000)
 


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ZDF unterstützt den Deutschen-Kinder-Unfallschutz

Mit dem kleinen, aber wichtigen Dokument, das vom Deutschen-Kinder-Unfallschutz initiiert wurde, soll den Kindern bei einem Unfall im Straßenverkehr schneller und effizienter geholfen werden können. Der Kinder-Notfall-Ausweis enthält deshalb medizinische und persönliche Daten, wie Blutgruppe, Impfeinträge, Angaben über chronische Erkrankungen und medikamentöse Behandlungen, Lichtbild und vieles mehr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verunglücken jedes Jahr mehr als 50.000 Kinder im Straßenverkehr. Mit dem Kinder-Notfall-Ausweis können Helfer auch bei Schockzuständen die richtige Entscheidung treffen und die Eltern schneller informieren. Das ZDF will Kinder deshalb zum Mitmachen motivieren.

Wer seinen Kinder-Notfall-Ausweis richtig ausgefüllt hat und bei sich trägt, schickt eine Postkarte an das ZDF und kann bei „Löwenzahn“ mit etwas Glück tolle Preise und bei „Tabaluga“ einen Besuch im Studio gewinnen.

(Quelle: ZDF.presse, 26. November 2001)

 


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Wichtige Daten im Ranzen
Alle Darmstädter Grundschulkinder bekommen einen Notfallpass

Wenn sie sich bei einem Unfall verletzt haben, fällt es schon Erwachsenen schwer, dem Notarzt die wichtigsten Angaben zu machen. Wie ergeht es da erst Kindern? Sie vergessen im Schock, wo ihre Eltern erreichbar sind, sie vergessen die Adresse, sogar ihren Nachnamen. Von Angaben über Allergien, Impfschutz und Medikamenteneinnahme ganz zu schweigen. Abhilfe soll der Kinder-Notfall-Ausweis schaffen, der in einer Gemeinschaftsaktion des Roten Kreuzes mit Vereinen wie dem Kinderschutzbund, dem Deutschen-Kinder-Unfallschutz und der „Aktion kinderfreundliches Hessen“ sowie Sponsorfirmen verteilt wird. Am Montag übergaben Hans-Joachim Offermanns vom Deutschen-Kinder-Unfallschutz und Jochen Jeretzki, Zivildienstleistender beim Roten Kreuz, die gelben Pässe in der Schillerschule und anderen Schulen. Insgesamt werden in Darmstadt 5800 Grundschulkinder mit dem Pass versorgt. Er steckt in einer Plastikfolie, die noch Platz für die Busfahrkarte, Harry-Potter-Aufkleber und andere Nützlichkeiten bietet. Die Kinder füllen ihren Namen und die Adresse aus, die Eltern fügen Telefonnummern hinzu, unter denen sie, die Schule, die Großeltern oder Nachbarn und der Arzt erreichbar sind. Den Rest soll der Kinderarzt ergänzen -Angaben über Tetanus-Impfungen, Krankheiten des Kindes von Asthma bis Hämophilie (Bluterkrankheit), über Behandlung mit Medikamenten. Und über Blutgruppe und Rhesusfaktor, „obwohl die im Fall eines Unfalls noch mal bestimmt werden“, sagt Offermanns. Um den Familien das Ausfüllen und das Hinzufügen eines Passbilds schmackhaft zu machen, liegen dem Ausweis mehrere Coupons bei - für einen Besuch im Vivarium (mit „Tapir-Duschen“), ein kostenloses Mittagessen, Eislauf in der Darmstädter Halle und vieles mehr. Diese Vergünstigungen gibt es aber nur gegen Vorlage des komplett ausgefüllten Ausweises. Kinderärzte bekommen für Ihre Mühe einen Bon, mit dem sie an einer Verlosung teilnehmen können. Bei den Kindern von der Schillerschule kam der Pass gut an. „Da bin ich immer gesichert, wenn ich den bei mir habe“, sagte Michele (8) von der Klasse 2 b. „Ich steck den in den Ranzen“ meinte ihre Freundin Anna (8). Und Brian (9) brütete über seinem Ausweis: „Reicht das, wenn ich bei Wohnort DA hinschreibe?“ Das reicht. Zivi Jeretzki half mit Tipps, wenn die Kinder beim Ausfüllen ins Stocken kamen.

(Quelle: Darmstädter Echo, 20. Juni 2001)

 


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Kinder-Notfall-Ausweis soll Leben retten

Die Darmstädter Grundschüler erhalten einen Kinder-Notfall-Ausweis, in dem außer der Anschrift des Kindes auch wichtige medizinische Angaben für eine Versorgung bei einem Unfall eingetragen sind. Den Ausweis, den der Vorstandsvorsitzende der Aktion, Rudolf Jochem, jetzt in der Sparkasse Darmstadt vorstellte, sollten Kinder zwischen sechs und elf Jahren stets bei sich tragen. Er könne im Notfall Leben retten, denn er informiere in Sekundenschnelle über wichtige medizinische Daten - etwa über Impfungen, Allergien, chronische Erkrankungen, Blutgruppe und medikamentöse Langzeitbehandlungen -, die vom Hausarzt eingetragen worden seien. In Deutschland verunglückten 1999 rund 49 200 Kinder unter 15 Jahren, das waren 2700 mehr als im Vorjahr. 317 Kinder sind in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes tödlich verletzt worden. Besonders gefährdet seien die Kinder im Grundschulalter, weil es ihnen oft an Erfahrungen im Straßenverkehr fehle. An den hessischen Grundschulen sollen 290 000 Kinder den Ausweis erhalten.

(Quelle: Frankfurter Allgemeine, 23. März 2001)

 


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Kinder-Notfall-Ausweise

Alle 3,6 Millionen deutsche Grundschüler sollen sie erhalten: Die Kinder-Notfall-Ausweise des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Wiesbaden machte den Anfang, verteilte jetzt die letzten 360 an Kids der Justus-von-Liebig-Grundschule in Erbenheim. Drin: Platz für medizinische Daten der Kids, damit Ärzte im Notfall schneller helfen können.

(Quelle: Bild, 10. November 2000)

 


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Bundesjugendtreffen 2001

HOHER BESUCH - Bundespräsident Johannes Rau besuchte das Bundesjugendtreffen und nutzte die Gelegenheit zum Gespräch mit Nachwuchssportlern

„Er ist eben ein Geschichtenerzähler“

Bundespräsident Johannes Rau tourte über den Gmünder Marktplatz und sprach in geselliger Runde mit jungen Sportlern. Für den Otto-Normal-Gmünder bestand leider kaum Möglichkeit an den Bundespräsidenten ranzukommen. Zu sehr war er durch Leibwächter und Prominenz vom Publikum abgeschirmt.

Richtig gefallen hat ihm augenscheinlich, als er Notfall-Ausweise an fünf Kinder übergeben durfte. Auf seine Frage „Haben Sie auch eine Altersbegrenzung?“ bekam er selbst einen eigenen Notfall-Ausweis.

(Quelle: GMÜNDER TAGESPOST, 26. Mai 2001)

 


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Ein Stück Papier kann Leben retten
Werbung für den Kinder-Notfall-Ausweis/Ministerin Lautenschläger als Schirmherrin

"Wo ist meine Mama?", fragt die kleine Julia, als der Krankenwagen eintrifft. Sie steht unter Schock. Wie ihre Eltern heißen und wo sie herkommt, weiß sie in diesem Moment nicht. Wie hilfreich wäre es jetzt für den Arzt, wenn Julia einen Kinder-Notfall-Ausweis in der Tasche hätte. Dann wüsste er, wen er benachrichtigen soll, und ob das Mädchen auf die Spritze vielleicht allergisch reagiert.

Der Deutsche-Kinder-Unfallschutz setzt sich deshalb dafür ein, dass Kinder einen solchen Notfall-Ausweis bei sich tragen. Sprecher Hans-Joachim Offermanns erklärt, wie wichtig das Anliegen sei: "Wir vertreten insgesamt zehn Millionen Kinder, davon sind jährlich zwei Millionen in einen Unfall verwickelt. Das bedeutet, dass alle elf Minuten ein Kind auf deutschen Straßen verunglückt, stellen Sie sich das mal vor."

Auch Staatsministerin Silke Lautenschläger ist von dem Projekt überzeugt. "Die Aufklärungsarbeit ist wichtig. Nicht nur ein krankes Kind sollte einen Ausweis bei sich tragen, sondern auch jedes gesunde", findet Lautenschläger. Sie könne sich nämlich gut vorstellen, dass Kinder oft gar keine Papiere bei sich hätten - dabei brauche sie nur an ihren eigenen Nachwuchs denken.

Deshalb habe sie als Sozialministerin auch gerne die Schirmherrschaft übernommen. "Wir möchten helfen, den Kinder-Notfall-Ausweis publik zu machen. Deshalb werden wir auf die Aktion hinweisen, vor allem im Internet."

Seit vier Jahren verteile der Verein nun seinen Kinder-Notfall-Ausweis, über eine Million Exemplare seien schon ausgeliefert worden. Dabei gebe es jedoch ein Problem. "Wir können Ausweise verteilen ohne Ende, nur ausgefüllt werden sie nicht", beklagt Offermanns. Deshalb gebe es zum eigentlichen Ausweis auch Coupons dazu, die viele Vorteile brächten. "Ob Kino, Schwimmbad, Freizeitpark, alles haben wir dabei", berichtet der Idsteiner.

Voraussetzung sei allerdings, dass ein Arzt den Ausweis auch wirklich ausgefüllt und unterschrieben habe. "Gut ist natürlich, wenn zum Beispiel ein Sportverein bei uns bestellt. Da achten dann die Trainer darauf, dass das Formular korrekt ausgefüllt wird."

Auch wenn selten Rückmeldungen über Erfolge kämen, lohne sich der Einsatz für die Kinder. Und von einer Familie in Darmstadt weiß Offermanns sicher, dass der Ausweis geholfen hat. "Die Mutter kam zu mir an den Stand und war so glücklich. Der Kinder-Notfall-Ausweis habe ihrem Sohn das Leben gerettet."

(Quelle: Wiesbadener Tageblatt, 19.08.2004)

 

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